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Besuch lettischer Schüler 2009
Mit dem Ziel, die deutsche Sprache zu vertiefen und für die berufliche Planung die Studienmöglichkeiten an deutschen Untiversitäten zu erfahren, flogen am 18. Oktober 2009, am Sonntag um 11:45Uhr, 14 lettische Schülerinnen und Schüler aus Riga in Bremen ein, begleitet von Frau Sandra Sile, Direktorin des Agenskalns-Gymnasiums und Frau Inga Zeltina vom 1. Staatsgymnasium.
An der Uni Bremen erhielten die Gäste ausführliche Informationen in der Studienberatung. Weitere Stationen waren die Universitäten in Göttingen , Hannover und Hamburg.
Für die Mitglieder des Förderkreises, Wolf-G.Ansohn und Gutta Nehring-Ansohn, war es ein freudiges Erlebnis, die aufgeschlossenen, aufmerksamen Schüler auf der Studienfahrt zu begleiten; die angebotenen Informationen an den vier unterschiedlich strukturierten Universitäten wurden - begleitet von kritischen, wachen Fragen - konzentriert und dankbar aufgenommen.
Im nachfolgenden Bericht können die Erlebnisse der Reise nachgelesen und einige Fotos der Teilnehmer betrachtet werden.

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Vor der Uni Bremen
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Auch im Jahr 2009 spendete die "Brücke zum Baltikum" wieder Lehr - und Lernmittel für den Deutschunterricht.
Solche Aktionen werden genauestens mit den Deutschlehrern abgestimmt. Die Zusammenarbeit mit örtlichen Beratern eines deutschen Verlages klappt ausgezeichnet und lohnt sich auch: Das Rabattsystem im Baltikum ermöglicht es uns, mehrere Schulen im Jahr mit modernem Unterrichtsmaterial (wie Kassetten, Hörbücher, Arbeitsheften, CD-ROMs u.ä.) auszustatten. Für die Schüler ist gutes Arbeitsmaterial ein erster Schritt zum Abschluss des Deutsch-Diploms (Abi-Fach), ein Studium oder Praktikum in Deutschland.
Die Spenden werden jedes Jahr auf Nachhaltigkeit überprüft, damit der Sprachunterricht optimal durchgeführt werden kann und den Lehrern die neuesten Lernmittel an die Hand gegeben werden können.
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Vom Besuch des Planetariums waren die Schüler sehr begeistert.
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13 lettische Schüler und Schülerinnen hospitierten
auf Einladung der "Brücke zum Baltikum" in Hamburg und Hannover
„Vielen Dank für die Bereitschaft unsere Schüler und Schülerinnen vom 16 bis 20.Juni 2008 an Ihrer Schule aufzunehmen. Für unsere Schüler/ - Innen, die die Absicht haben, das Deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz (KMK) Stufe II zu erwerben, ist es sehr wichtig, während ihrer Schulzeit enge und direkte Kontakte zu Deutschland, dem Land, den Menschen und seiner Kultur haben zu können“, schrieb die Direktorin Frau Sandra Sile (Agenskalns-Gymnasium in Riga) an Herrn Studiendirektor Bernhard Bock. Zuvor hatte er als Verantwortlicher für den Bereich „Kulturaustausch Europa“ der Tellkampfschule Hannover sich bereit erklärt, fünf lettische Schülerinnen und einen Schüler für eine Woche am Unterricht teilnehmen zu lassen und auch außerhalb der Schule für ein unterhaltsames Programm zu sorgen.
Gleichzeitig stellte der Autor das Projekt „Hospitieren für den deutschen Sprachunterricht in Lettland“ in Hamburg dem Direktor des Emil - Krause - Gymnasiums, Herrn Jürgen Radler, vor. Der „Brücke“ war von der Hamburger Schulbehörde diese Schule empfohlen worden, um sechs Schülerinnen und einem Schüler - aus den Gymnasien Liepaja (Liebau) und Valmiera (Wolmar) - für die Zeit vom 9.-13. Juni 2008 die Möglichkeit zu geben, am Schulunterricht teilzunehmen. Die Gastschüler haben die elfte (vorletzte) Klasse beendet und bereiten sich im jetzt Herbst auf das Abitur vor.
Im nachfolgenden Bericht können die Erlebnisse der Reise nachgelesen und einige Fotos der Teilnehmer betrachtet werden.
Über den Aufenthalt in Hannover erreichte uns folgender Bericht der Schüler aus Riga
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Endlich angekommen: Vor der Jugendherberge in Berlin
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Mit vierzehn lettischen Schülerinnen und Schülern vom 17. - 25.Oktober 2006 auf einer Bildungs- und Informationsreise durch vier Bundesländer - ein besonderes Erlebnis
Der Förderkreis "Brücke zum Baltikum" besteht nun bereits fünf Jahre, und der Vorstand freute sich, im Jubiläumsjahr - ganz im Sinne der Zielsetzung des Förderkreises - eine Reise mit vierzehn lettischen Schülerinnen und Schülern zu organisieren und (mit seiner Ehefrau) zu begleiten.
Im nachfolgenden Bericht können die Erlebnisse der Reise nachgelesen und einige Fotos der Teilnehmer betrachtet werden.
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Partnerschaft mit der Technischen Universität Riga (RTU) verlängert
Nach dem Ablauf der ersten Periode (2002-2004) wurde die Partnerschaft mit der Technischen Universität Riga (RTU) für das europäische Projekt "Leonardo da Vinci-Ingenieure von Morgen" auf die Jahre 2005-2007 erweitert. Mittlerweile wurde das Projekt europaweit erweitert und trägt nun die Bezeichnung "Erasmus" . 2007/8 konnten wir zum Beispiel folgende Praktikumstellen vermitteln:
Herr Peter Vilcins, Student der Energiewirtschaft war vom 1. Juni bis Ende August Praktikant bei einem Mittelbetrieb in Hannover und dort für die Stromversorgung der betrieblichen Anlagen zuständig. Aufgrund des guten Abschneidens bei der Prüfung zum Bachelor erhielt er ein Stipendium von der Siemens-Stiftung für ein Jahresstudium an der Uni Bremen. Er hat die Zeit in Hannover genutzt und einen Deutschkurs belegt. Wir freuen uns, dass er derzeit bei einem führenden deutschen Unternehmen fest angestellt ist.
Herr Tomass Kidiks, Student des Bau-Ing.-Wesens war in Hannover als Praktikant bei einem Wohnungsbau-Unternehmen tätig. Er befasste sich mit Renovierungen. Er möchte dieses Gebiet kennenlernen, da bisher er in Riga bei Neubau - Projekten (wie Hotels) mitgewirkt hatte. Ein fortführendes Studium in Berlin und Leipzig ist geplant. Herr Kidiks blieb bis Mitte Januar. Wir halten Kontakt zu ihm, um seine Weiterbildung in Deutschland zu fördern.
Die Umstellung auf das Programm "Erasmus"ermöglicht es, Studium und Praktikum für die Dauer eines Jahres zu verknüpfen. Wir informieren und unterstützen Sie gern bei Ihren Plänen!
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Kontakte zum Staatlichen Gymnasium "Zigmas-Zamaitis-Schule" in Švencionys / östl. Litauen aufgenommen
In Partnerschaft mit der Johann-Heinrich-Voß-Schule, einem Gymnasium des Kreises Ostholstein in Eutin, hat die "Brücke zum Baltikum" Kontakt zum genannten Litauischen Gymnasium aufgenommen. Während die "Johann-Heinrich-Voß-Schule" überwiegend Sachspenden aufbringt, möchte die "Brücke zum Baltikum" die Deutschlehrer mit erprobtem Lernmaterial unterstützen.
Der Vorschlag ist in Litauen gut aufgenommen worden. Wir haben in Zusammenarbeit mit einem bekannten Lernmittel-Verlag, der auch Lettland erfolgreich beliefert, der Gymnasialleiterin örtliche Berater vorgestellt, damit man in Ruhe in der Schule das richtige Unterrichtsmaterial herausfinden kann.
Im Februar 2007 konnten wir eine umfängliche Lernmittelspende organisieren, sie enthielt Basis - und Abschluss - Kurse sowie Übungsbücher und CD-ROMs. Ein ausführliches Dankesschreiben bestätigte, dass alles gut aufgenommen wurde.
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Schnupperbesuche von lettischen Abiturienten an deutschen Universitäten
Die "Brücke zum Baltikum" hat - wie in ihren "Aufgaben" beschrieben - Abiturienten des Agenskalns-Gymnasiums in Riga zu Schnupperbesuchen bei deutschen Universitäten eingeladen.
Hier gelangen Sie zum Bericht
Die beiden Instrumente: der Schülerbesuch und das "Schnuppern" vor Ort sind nach der Erfahrung der "Baltikum-Brücke" praktische Entscheidungs-Hilfen für baltische Schüler, die ein Studium in Deutschland aufnehmen möchten.
Inzwischen hat die "Brücke" Anfang 2007 zwei Schüler aus Estland (aus Viljandi) zum Schnuppern in Hamburg beherbergt. Gleichzeitig traf ein Schüler des 1. Staatsgymnasiums Riga ein. Gemeinsam sorgten wir für aktuelle Auskünfte über die jeweiligen Bewerbungsverfahren der angestrebten Fachgebiete, stellten Kontakte zum Auslandsamt her.Weitere Themen waren: BaFög, Studentenwohnheim, Termine mit Fachtutoren, Besichtigungen von Studienplätzen und relevanten Firmen.
In einem Fall führte das Schnuppern bereits zum Studium in Hamburg. Den anderen Aspiranten verschaffte die"Brücke" konkrete Entscheidungshilfen für das Studium.
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Bei der Praktikantenvermittlung erfolgreich
Nach dem Ablauf der ersten Periode (2002-2004) wurde die "Brücke zum Baltikum" auch für 2005-2007 als Partner der Technischen Universität Riga (RTU) im "Leonardo da Vinci-Programm" ausgewählt. (Leonardo da Vinci ist ein europäisches Förderprogramm. Hier für "Ingenieure von Morgen" - für lettische Studentinnen und Studenten der technischen Wissenschaften.)
Die "Landschaft" unserer Wirtschaft hat sich in den letzten zwei Jahren stark verändert: Übernahmen, Markteinbrüche und Personalabbau, die Markmacht deutscher und ausländischer Investoren erschweren zur Zeit die Unterbringung von Praktikanten. Dennoch nutzt die "Brücke zum Baltikum" die weitreichenden Kontakte und kann wieder Erfolge verzeichnen.
Es ist immer wieder eine große Freude, von den Praktikantinnen und Praktikanten zum Beispiel die Nachricht zu erhalten:
"Ich möchte mich noch einmal recht herzlich für die Praktikumzeit bei Z....bedanken. Ich habe eine schöne Zeit in Deutschland verbracht. In der vorigen Woche habe ich mit Herrn L. von der hier ansässigen Filiale gesprochen über mögliche zukünftige Pläne....." (eine Studentin der Wirtschaftwissenschaften, Schwerpunkt Zoll- und Steuerrecht )
Oder von einem Studenten der "Management of Information Technology" zu seinem Fachgebiet gewählt hat, und den wir bei einem führenden Flugzeugbauer als Praktikant in der Qualitätsprüfung untergebracht hatten:
"Thank You a lot for Your help(…). This was very important for me!"
"Von einem Studenten der Architektur hören wir: With my praktikum I am very satisfied - a lot of new things and I hope skills." (Inzwischen spricht er schon recht gut Deutsch und arbeitet zeitgleich an seiner Diplomarbeit - Danach sollen die Studien mit einem internationalen Magisterprogramm in Deutschland weitergehen).
Die "Brücke zum Baltikum" sorgt in jedem Fall für die Unterbringung und hält den aktuellen Kontakt zu den Probanden.
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Abschiedsfeier mit den Schülern aus Riga in einem Studentenhaus in Hamburg
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Besuch baltischer Schüler in 2003
Im November 2003 waren, wie bereits schon in 2001, wieder Schüler eines Gymnasiums aus Riga/Lettland zu Gast in Hamburg, Kiel und Marburg.
Im nachfolgenden Bericht werden die Reise und die Begegnungen der jungen Leute, die in absehbarer Zeit ihr Studium antreten, beschrieben.
Hier gelangen Sie zum Bericht
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